Berichte

Johannitag in Triesdorf 2018

Zu einem festen Termin im Jahr, wenn es um unsere Öffentlichkeitsarbeit geht, hat sich der Johannitag in Triesdorf entwickelt. Mit der engagierten Unterstützung einiger mittelfränkischer Züchter können wir hier eine kleine Rasseschau der Fleischrinder zeigen. In den Boxen, die im Schatten der großen Alleebäume aufgebaut waren, zeigten wir sieben Rassen:
Angus – Bauereiß, Auerbach
Dexter – Luff, Weidenbach
Fleckvieh-Simmental – Zill, Höfen
Limousin – Streng, Wohnbach
Murnau-werdenfelser – Kaiser, Limbach
Pinzgauer – Güllich, Bruck
Pustertaler – Züchner, Treuchtlingen

Tiere u. Stand [Tiere_und_Stand.jpg,118 KB]

Entspannte Tiere trotz Trubel um sie herum.
Fleckvieh-Simmental [Fleckvieh-Simmental (2).jpg,125 KB] Pustertaler [Pustertaler_(2) (3).jpg,123 KB]
Dexter [Dexter.jpg,121 KB] Pinzgauer [Pinzgauer_(2)_(3) (4).jpg,107 KB]

Bilder:Roswag

Vielen Dank auch an dieser Stelle an unseren Fleckvieh-Simmental-Züchter Wolfgang Wening, der aus seinem Fundus die Panels bereitgestellt hat.


Hofauktion Fleckvieh-Simmental
Elite 2018 auf dem Betrieb Schultes, Waldmichelbach

Am Samstag, den 16. Juni fanden sich auch dieses Jahr wieder zahlreiche Züchter und Mutterkuhhalter aus Bayern, den umliegenden Bundesländern und auch aus der Steiermark auf dem Bio-Betrieb von Claus Schultes in Waldmichelbach ein. Das diesjährige Bullenangebot aus den Linien Campino DK, Santana, BW Dax und Bernd konnte besonders durch sehr gute Zunahmewerte, einen ruhigen Charakter und sehr gute Fundamente, die Voraussetzung für eine lange Lebensleistung sind, überzeugen. Von den 12 Bullen im Angebot, die in bewährter Weise von Dieter Dänzer versteigert wurden,  waren 10 reinerbig hornlos, was gerade für die Mutterkuhhalter von Interesse ist.
Der aus der Steiermark angereiste Züchter, der vor Jahren schon mal einen Bullen aus dem Betrieb erstanden hatte und mit diesem sehr zufrieden war, ersteigerte zum Höchstpreis von 4000 EUR einen sehr harmonischen Campino DK-Sohn. Insgesamt 10 Bullen wechselten den Besitzer, zusätzlich noch drei Jungrinder, die im Paket nach Hessen verkauft werden konnten.

die beiden ersten Bullen [Bild_1_Kat-nr._1_+_2.jpg,99 KB]

Auktionator [Bild_2_Auktionator.jpg,103 KB]

Besucher [Bild_3_Besucher.jpg,100 KB]
Bilder: Wagner

Zur guten Stimmung trug wieder einmal bei, dass Christiane Schultes mit ihren Helfern für das leibliche Wohl sorgte und Kaffee, Kuchen und Bratwürste anbot.

Konrad Wagner
Astrid Roswag

 


Lehrfahrt des Fleischrinderverband Bayern 2018

Für die diesjährige Lehrfahrt sind zwei Betriebe ausgesucht worden, die auch regelmäßig die Süddeutschen Fleischrindertage im Januar beschicken.
Auf den Limousin-Zuchtbetrieb von Johann Pindl, in dessen Gasthof am Vormittag auch die Mitgliederversammlung stattgefunden hat, wird seit zwölf Jahen Herdbuchzucht betrieben. Schon früh ist mit den Zukauf von hornlosen Jungrindern und dem Einsatz hornloser Bullen auf Hornlosigkeit gezüchtet worden. 30 Kühe und meist zwei Deckbullen bilden die Herdengrundlage. Eindrucksvoll ist die Ruhe in der Herde, selbst fremde Personen haben die Herde kaum von ihrer Mittagsruhe abhalten können. Beeindruckend sind ebenso der geräumige Laufstall und die Maschinenhalle, die in Eigenleistung erstellt worden sind.

[Pindl_Herde_1.jpg,95 KB] [Pindl_Herde_2.jpg,98 KB]

[Pindl_Herde_4.jpg,104 KB] [Pindl_Stall_Liegebereich.jpg,106 KB]

[Pindl_Stall_Laufbereich.jpg,108 KB] [Teilnehmer.jpg,97 KB]

Danach ging es nur ein paar Kilometer weiter, auf den Angus-Zuchtbetrieb der Familie Bauer nach Roding-Seigen. Schon seit 1993 ist der Betrieb Mitglied im Herdbuch, zur Zeit mit gut 20 Kühen. Der Betrieb hat sich neben der Vermarktung von einigen Zuchttieren stark auf Direktvermarktung ausgerichtet. Aus arbeitswirtschaftlichen Gründen ist 2012 die Entscheidung gefallen, einen Stallneubau an den alten Stall anzubauen. Mit der weiteren Nutzung des alten Stalles sind ein Laufhof mit Futtertisch und zwei weitere Tiefstreuboxen entstanden. Nach einer Besichtigung der Herden hat Familie Bauer zu Kaffe und Kuchen eingeladen, was gerne in einem schattigen Plätzchen angenommen worden ist.

[Bauer_Begruessung.jpg,110 KB] [Bauer_Herde_1.jpg,100 KB]

[Bauer_Deckbulle1.jpg,84 KB] [Bauer_Dankeschoen.jpg,107 KB]
Bilder:Roswag


 


Tag der alten Haustierrassen im Freilandmuseum Bad Windsheim

Dieses Jahr hat der Tag der alten Haustierrassen Ende Mai bei hochsommerlichen Temperaturen stattgefunden. Die Fleischrinder waren wieder zahlreich vertreten, mit sechs Rassen, die vom Aussterben bedroht sind und weiteren drei Rassen, die aber nicht minder alt sind.

In zwei Rassepräsentationen am Sonntag sind dem Publikum die einzelnen Rassen vorgestellt worden, nicht zuletzt mit dem Hinweis, dass jeder Verbraucher durch die Nachfrage nach Rindfleisch von diesen Rassen mit dazu beitragen kann, die Rassen zu erhalten.
Dieses Jahr dabei waren die nachfolgend genannten Rassen, präsentiert von den Betrieben:
Vom Aussterben bedrohte Rassen: Ansbach Triesdorfer (Streng, Wohnbach), Gelbvieh (Neuser, Deutenheim), Murnau-Werdenfelser (Kaiser, Limbach und Muskat, Massenbach), Pinzgauer (Güllich, Bruck), Pustertaler (Züchner, Treuchtlingen), Rotes Höhenvieh (Sauer, Moosbach)
Weitere Rassen: Fleckvieh-Simmental (Zill, Höfen), Limousin (Streng, Wohnbach) und Welsh Black ( Kräutlein, Oberstrahlbach)

Ansbach Triesdorfer [Ansbach_Triesdorfer.jpg,126 KB]

Murnau-Werdenfelser [Murnau-Werdenfelser (2).jpg,116 KB]

Gelbvieh [Gelbvieh (2).jpg,112 KB]

Pinzgauer [Pinzgauer_(2) (3).jpg,102 KB]

Pustertaler [Pustertaler (2).jpg,121 KB]

Rotes H?henvieh [Rotes_Hoehenvieh (2).jpg,118 KB]

Fleckvieh-Simmental [Fleckvieh-Simmental1.jpg,106 KB]

Limousin [Limousin.jpg,126 KB]Welsh Black [Welsh_Black (2).jpg,97 KB]
Bilder:Roswag


 


Lehrfahrt nach Nordrhein-Westfahlen

Die diesjährige 4-Tages-Fahrt des Arbeitskreis Mittelfränkischer Mutterkuhhalter und des Fleischrinderverband Bayern war sozusagen eine Rundreise um den Ruhrpott herum, auch mit vielseitigen Eindrücken der verschiedenen Landschaften und geografischen Voraussetzungen für die Mutterkuhhaltung.

Das historische Hofgut Eichelscheiderhof in Waldmohr,  Rheinland Pfalz, an der saarländischen Grenze gelegen, ehemals Gestüt, ist 1976 in den Privatbesitz verkauft worden und ab 1985 hat dort Mutterkuhhaltung Einzug gefunden. Mit Fall der Mutterkuhprämie ist die vorhandene Kreuzungsherde gezielt der Schlachtung zugeführt worden und mit Zuchttieren der Rassen Angus und Blonde d’Aquitaine sind neue Herden aufgebaut worden. Zur Zeit stehen hier 80 Angus-Kühe und 55 Blonde-Kühe, deren Nachzuchten neben Jungbullen für die Landeszucht vorrangig als Absetzer verkauft werden.

Der weitere Weg führte uns in die Eifel auf den Limousin-Zuchtbetrieb Matthias Heinzen in Lissendorf. Siebzehn Kühe, teilweise hornlos, von außerordentlicher Qualität wurden uns präsentiert. Ebenso konnte der zweieinhalb-jährige Deckbulle Gustel Pp, der aus bayerischer Zucht stammt, überzeugen. Der Bestand ist in den letzten Jahren schon abgestockt worden, da das Ehepaar Heinzen selbst schon im Pensionsalter ist und leider kein Betriebsnachfolger vorhanden ist.

Nach einer Übernachtung in Köln besuchten wir vormittags den Charolais-Zuchtbetrieb von Andreas Braschos-Lieven in Kleve am Niederrhein. Weitere Standbeine des Betriebes sind Biogas und Obstbau. Für den Züchter stehen bei seinen 75 Herdbuchkühen besonders die Qualität der Rasse und die funktionalen Werte der Kuh, wie Fruchtbarkeit, Milchleistung und Abkalbevermögen im Vordergrund. Aus diesem Grund werden auch hornlose Deckbullen verhalten eingesetzt. Mit 50 Besamungen pro Jahr wird der züchterische Forschritt positiv beeinflusst. Ein Teil der Nachtucht, männlich wie weiblich,wird über die Absetzerauktionen in Krefeld vermarktet. Der Strohbedarf für die Wintereinstreu muss zu 100% über Zukauf gedeckt werden.

Vom Niederrhein ging es weiter ins Münsterland auf den Pinzgauer-Zuchtbetrieb der Familie Heseker in Warendorf. Hier werden 12 behornte, sehr ruhige Pinzgauer-Kühe gehalten, die zukünftig von einem Bullen aus bayerischer Zucht belegt werden. Ein neu errichteter Offenstall entspannt die Stallsituation in den Altgebäuden.

Unsere letzte Station war am Abend die Weidegemeinschaft Kleinenberg am Rande der Paderborner Hochebene. Der Bio-Betrieb hält seine ca. 45 Angus-Kühe (70-80% AA) ganzjährig draußen, im Winter (ab 1.11.) auf einer sandigen Ackerfläche mit Strohmatratze und Windschutz. 75 ha des Grünlandes unterliegen weitreichenden Bewirtschaftungsauflagen mit Nutzungsvorgaben und absolutem Düngeverbot. Die Nachzuchten und immer auch wieder Kühe werden aus dieser qualitativ hochwertigen Herde in die Zucht verkauft.

Am nächsten Vormittag besuchten wir den Jugendbauernhof Hardehausen, eine Jugendbildungsstätte des Erzbistums Paderborn, dessen Credo es ist, Schöpfung mit den Händen begreifen. Schulklassen und Jugendgruppen können auf dem Jugendbauernhof für vier Tage mitarbeiten.
Eine Führung im Waldinformationszentrum Hammerhof mit seinen Wisenten schloss sich an.

Nachmittags standen zwei Betriebe im Sauerland auf dem Programm. Zuerst der Biohof Imöhl, Medebach, auf dem seit über 30 Jahren Charolaiszucht im Nebenerwerb betrieben wird. Langfristig wird die Herde auf hornlose Tiere umgestellt, hierbei spielen die Auflagen in der ökologischen Tierhaltung eine Rolle. Vor fünf Jahren ist ein Legehennenstall mit 6000 Plätzen gebaut worden.

Weiter ging es auf den Limousin- und Zwerg Zebu-Zuchtbetrieb der Familie Winter nach Bad Berleburg. Im Nebenerwerb werden 75 Limousin- und 10 Zwerg Zebu-Kühe nach ökologischen Richtlinien gehalten. Weil auch hier Stroh zugekauft werden muss, sind stroharme Aufstallungsvarianten, z.B. Hochboxen, gebaut worden. Die Zucht auf Hornlosigkeit spielt eine große Rolle, weshalb reinerbig hornlose Deckbullen eingesetzt werden. Der Betrieb ist auf Tierschauen sehr aktiv und erfolgreich.

Am letzten Tag der Fahrt besuchten wir zuerst den Fleckvieh-Simmental-Zuchtbetrieb von Hartmut Scholl in Erndtebrück. Der Vollerwerbs-Grünlandbetrieb wird biologisch bewirtschaftet und das Ziel bei guter Milchleistung aus Grundfutter beste Entwicklungen der Kälber zu erreichen, wurde hier bestens unter Beweis gestellt.  Die Nachzuchten der 55 Kühe werden als Absetzer, Zuchtbullen oder tragende Rinder verkauft. Auch hier muss der komplette Strohbedarf, teils von weit her, zugekauft werden.

Die Buhl Agrar GbR in Friedewald war unsere letzte Station. Zur Zeit werden hier 170 Limousin-Kühe mit 5-6 Zuchtbullen, zwei davon aus bayerischer Zucht, auf 300 ha Grünland gehalten. Die Kälber kommen ganzjährig auf die Welt und werden über die Absetzerauktionen des FHB vermarktet. Viel Wert wird hier auf Leistungsermittlung und Datenauswertung für die Betriebsentscheidungen gelegt.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Betrieben für die offene Aufnahme, Betriebspräsentation und vor allem für die herzliche Bewirtung. Alle Teilnehmer kehren nach vier, zwar langen und anstrengenden Tagen, mit vielen neuen und wertvollen Eindrücken nach Hause zurück.                                                                                                                                                Astrid Roswag (Bericht u. Bilder)

 


Bayerisches Fleischrindersymposium

 

Unser nunmehr 13. Fleischrindersymposium hat heuer in Schwaben am 16. Und 17. März stattgefunden.

Für den ersten Vortrag am Freitagnachmittag zum Thema „Aktueller Stand beim Wolfsmanagement und rechtliche Grundlagen haben wir Dr. Christian Köpl, Leiter des Referates Z7 (Rechtsangelegenheiten der pflanzlichen und tierischen Erzeugung, fachübergreifende Rechtsangelegenheiten) desBayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten eingeladen. Er gab einen Überblick über die Systematik des artenschutzrechtlichen Regelsystems, die für den Wolf welt-und europaweit gelten sowie Bundesgesetzgebung und Landesrecht. Daraus zeigte Herr Dr. Köpl die Ansatzpunkte für eine mögliche Einschränkung des absoluten Schutzstatus des Wolfes auf, wie z.B. die Umstufung des Wolfes von Anhang IV nach Anhang V der FFH-Richtlinie. Weiter verwies er auf den Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung, in dem sich für den Erhalt der Weidetierhaltung ausgesprochen wird und die EU-Kommission aufgefordert werden soll, den Schutzstatus des Wolfes zu überprüfen und Regelungen zur Entnahme von Wölfen zu entwickeln. Auch die unionsgeführten Agrar- und Umweltministerien hatten auf einem Treffen im Februar in Dresden Thesen hinsichtlich der Wolfsproblematik aufgestellt.
K?pl1 [DSC02460.jpg,94 KB] K?pl2 [DSC02461.jpg,90 KB]

Der zweite Referent, Herr Rudolf Leitl vom Landesbund für Vogelschutz, stellte uns ein Fledermausprojekt aus der Oberpfalz vor, bei dem die ökologische Weiderinderhaltung eine Rolle spielt.
In Hohenburg (Lauterachtal) lebt die einzige Fortpflanzungskolonie der Großen Hufeisennase in Deutschland. Der Bestand ist in den letzten Jahren durch intensive Schutzmaßnahmen deutlich gewachsen, insbesondere durch aufwendige Sanierung des Quartiergebäudes. Es besteht Hoffnung auf eine Überlebenschance dieses isolierten Vorkommens. Die kleine Herde Rotes Höhenvieh, die zum Teil in neu geschaffenen lichten Waldweiden weidet, ist für die Nahrungsversorgung der Hufeisennase mit von Bedeutung. In deren Kuhfladen fühlen sich Mistkäfer besonders wohl, die wiederum einen Teil der Nahrung der Großen Hufeisennase bilden. Wichtig allerdings ist, dass bei den Rindern auf den Einsatz von Antiparasitika verzichtet wird. Voraussetzung für den weiteren Erhalt der Fledermauspopulation ist die Schaffung von Landschaftsstrukturen mit lichten Wäldern und artenreichem Grünland, das zur Blüte kommen kann und vielen Insekten Nahrung bietet.
Leitl1 [DSC02462.jpg,83 KB] Leitl2 [DSC02464.jpg,84 KB]

Für Samstag hatten wir Hermann Jakob, Leiter der Meisterschule für Fleischer in Kulmbach, eingeladen, Er referierte vorerst über die Grundlagen der Fleischqualität und verschiedene Reifemethoden, Teilstücke und Veredlungsmöglichkeiten. Im weiteren Teil wechselte die Teilnehmergruppe auf den Betrieb der Familie Dallmaier nach Mertingen, zum praktischen Teil.
Familie Dallmaier hatte eine Rinderschulter aus ihrer aktuellen Direktvermarktung zur Verfügung gestellt, die Herr Jakob auslöste und zerlegte. Ein sauberes Auslösen ohne Verletzung der Muskelpartien stellt schon die Grundlage für die weitere Zerlegung in die einzelnen Fleischteile dar. In der Weiteren zeigte Herr Jakob, dass durch die Zerlegung in alle einzelnen Muskelstränge einige Fleischteile herausgeschnitten werden können, die höherwertig vermarktet werden können, z.B. für Rouladen oder zum Kurzbraten. Die anfallenden Abschnitte könnten über eine Verwurstung ebenfalls veredelt werden.
Jakob1 [DSC02472.jpg,88 KB] Jakob2 [DSC02478.jpg,131 KB]
Bilder:Roswag

Familie Dallmaier, denen an dieser Stelle auch für die Organisation vor Ort ein herzliches Dankeschön gebührt, stellte im Anschluss ihren Betrieb vor und führte durch ihre Stallungen. Die Nachkommen der Limousinherde werden Teil aufgestallt, gemästet und über Direktvermarktung verkauft. Florian Dallmaier widmet sich seit zwei Jahren auch der Zucht. Abschließend hatte Familie Dallmaier die Teilnehmer zu Kaffee und Kuchen eingeladen und der Nachmittag klang gemütlich aus.

 


Die 11. Süddeutschen Fleischrindertagen
in der Arena Hohenlohe in Ilshofen am 19./20. Januar 2018 liegen erfolgreich hinter uns.

Bericht


Siegerbullen [Siegerbullen_aller_Rassen_(Sauer).jpg,69 KB]

 

Sieger Angus [Sieger_Angus.jpg,74 KB] R-Sieger Angus [R-Sieger_Angus.jpg,79 KB]

Sieger Angus Kat-Nr.3, Zuchtstätte Winhart;             Reserve-Sieger Angus Kat-Nr.35, Zuchtstätte Raps

BM-Sieger Angus [Bem-Sieger_Angus.jpg,77 KB] Sieger Charolais [Sieger_Charolais.jpg,72 KB]

Bemuskelungs-Sieger Kat-Nr.5, Zuchtst. Bauereiß          Sieger Charolais Kat-Nr.51, Zuchtstätte Rott

Sieger Fleckvieh [Sieger_Fleckvieh.jpg,77 KB] R-Sieger Fleckvieh [R-Sieger_Fleckvieh.jpg,76 KB]

Sieger + BM-Sieger Fleckvieh Kat-Nr.56,  Reservesieger Kat-Nr.67,   beide Zuchtstätte Fech GbR

Sieger Limousin [Sieger_Limousin.jpg,73 KB] R-Sieger Limousin [R-Sieger_Limousin.jpg,76 KB]

Sieger Limousin Kat-Nr.89, Zuchtstätte Lamparth;  Reserve-Sieger Limousin Kat-Nr.92, Zuchtst. Büttner

BM-Sieger Limousin [Bem-Sieger_Limousin.jpg,74 KB] Sieger Hereford [Sieger_Hereford.jpg,81 KB]

BM-Sieger Limousin Kat-Nr.84, Zuchstätte Fehn               Sieger Hereford Kat-Nr.69, Zuchtstätte Rösch GbR

Sieger Pinzgauer [Sieger_Pinzgauer.jpg,78 KB] R-Sieger Pinzgauer [R-Sieger_Pinzgauer.jpg,77 KB]

Sieger Pinzgauer Kat-Nr.109 und Reservesieger Pinzgauer Kat-Nr. 103, beide Zuchtstätte Uebler
Bilder: Habel

Fester Bestandteil am Samstagvormittag ist der Jungzüchterwettbewerb. 23 hochmotivierte Nachwuchszüchter stellten mal wieder ihr Können beim Vorführwettbewerb unter Beweis.
Annika Böttinger und Ruben Fellmann siegten in der Juniorklasse, Carolin Sackenreuther und Matthias Schneider in der Seniorklasse.

JZ Gruppe [JZ_Gruppenfoto.jpg,80 KB]

JZ Senior [JZ_Senior.jpg,97 KB]

Siegerin Carolin Sackenreuther, Reservesieger Matthias Schneider
Bilder:Roswag

 


Kontakt
Fleischrinderverband Bayern e.V.
Postfach 1843, 91509 Ansbach
Kaltengreuther Str. 1, 91522 Ansbach
Telefon (0981) 48841-0
Telefax (0981) 48841-311

16.10.2018

NETrind-Geburtsmeldung

es ist soweit die Herdbuch Geburtsmeldeanwendung (auch bekannt unter NETRINDgeburt)
wurde modernisiert und ist nun fertig gestellt.



weiterlesen


19.09.2018

Sachkundelehrgang

Transportsachkundelehrgang für Rinder, Schafe, Ziegen, Schweine und evtl. Einhufer

Mittwoch, 12.12.2018 - Freitag, 14.12.2018
Tierhaltungsschule, Markgrafenstraße 1, 91746 Weidenbach


weiterlesen

22.08.2018

Aktuelle Wiegeliste Herbst 2018

Die aktuelle Wiegeliste für die Herbstwiegungen kann im Büro angefordert werden.


weiterlesen