10.08.2018

Infos für Dürregeschädigte

Voraussichtliche Rahmenbedingungen

  • Um die Futterbeihilfe möglichst rasch und unbürokratisch auszahlen zu können, haben wir pauschal Gebiete festgelegt, in denen im Futterbau ein Ertragsrückgang von mindestens 30 % zu erwarten ist. Das sind derzeit von Norden her alle Landkreise bis einschließlich der Landkreise Dillingen an der Donau, Donau-Ries, Neuburg-Schrobenhausen, Pfaffenhofen an der Ilm, Freising, Erding, Mühldorf am Inn und Altötting. In diesen Gebieten werden generell sämtliche Futterbaubetriebe als förderfähig anerkannt.
  • Auch in südlicher gelegenen Landkreisen kann die Futterbeihilfe beantragt werden, wenn ein Ertragsrückgang von mindestens 30 % im Einzelbetrieb nachgewiesen wird.
  • Der Zuschuss beträgt 50 % des (durch Rechnungen und Zahlungsnachweis belegten) Zukaufs von Grundfutter. Er wird für maximal die Hälfte des betrieblichen Grundfutterbedarfs eines Normaljahres gezahlt. Die Rechnungen werden ab 1. August anerkannt. Der Zuwendungshöchstbetrag liegt bei 50 000 Euro pro Betrieb. Für alle Antragsteller gilt ein Selbstbehalt von 500 Euro.
  • Die Antragstellung ist als Online-Verfahren geplant und soll noch im August starten.
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Kontakt
Fleischrinderverband Bayern e.V.
Postfach 1843, 91509 Ansbach
Kaltengreuther Str. 1, 91522 Ansbach
Telefon (0981) 48841-0
Telefax (0981) 48841-311